Lüge der missbrauchten Kinder

Der Gesetzgeber schützt die ungestörte sexuelle Entwicklung von Kindern mittels des Straftatbestands des sexuellen Missbrauchs von Kindern in § 176 StGB. Anders als bei Jugendlichen und Erwachsenen besteht bei Kindern ein absoluter Schutz vor sexuellen Handlungen. Ein Kind kann somit niemals in sexuelle Handlungen wirksam einwilligen. 

Man nehme:

einen Verdacht,einen besorgten Ex Partnerin/er und einen Täter.Wer Verdächtigt wird sich an einem Kind sexuell Vergangen zu haben ,kann von Glück reden handelt es sich um sein Eigenes.

                     Satire

So haben Sie eine Chance das Verfahren schneller eingestellt werden können.

Man baut ein Netz von Lügen und Behauptungen auf,um von der eigendlichen Straftat abzulenken.Durch die Akteneinsicht gewinnt der Strafverteidiger wichtige Informationen, welche für die anwaltliche Beratung von entscheidender Bedeutung sein können. Gemeinsam mit dem Mandanten wird sodann der wesentliche Akteninhalt erörtert und eine optimale Strafverteidigung vorbereitet.

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Es wird die Ermittlungsakte angefordert und die Aussage der / des Anzeigeerstatter(s) auf ihre Glaubwürdigkeit untersucht.In vielen Fällen werde wird ein so genanntes „Glaubwürdigkeitsgutachten“ beantragt. Das Glaubwürdigkeitsgutachten wird durch eine Psychologin durchgeführt und untersucht die Aussage und die Person, welche die Anzeige erstattet hat.So lenkt man den Verdacht am einfachsten auf die Paar und Elternebene um.

Ein weiterer Wirkungsvoller Trick:

Man Verteidige:

Nach Aktenlage ist ein hinreichender Tatverdacht ausgeschlossen. Es gibt, bis auf die Anschuldigungen der Anzeigeerstatterin, keinen einzigen Beweis für die Behauptungen der Anzeigeerstatterin.Wir Behaupten dies um eine vorzueitige Einstellung zu erwirken. Deshalb wird höflichst beantragt, dass das Verfahren nach

§ 170 II StPO

zeitnah einzustellen, um dem Mandanten weitere Nachteil zu ersparen.

Die Verteidigung beantragt, dass der Anzeigeerstatterin die Verteidigerschrift in allen Details in einer

zeugenschaftlichen Nachvernehmung

vorgehalten wird. Der Unterzeichner geht davon aus, dass die Anzeigeerstatterin ihre Anschuldigungen zurücknehme wird.

Gegebenenfalls soll ein

Sachverständigengutachten

zu der Frage, wie hoch die BAK der Anzeigeerstatterin war und ob eine Widerstandsunfähigkeit bei der konsumierten Menge an Alkohol in Zusammenhang mit Schlaf,Drogenmissbrauch ecta. überhaupt möglich ist, bereits im Ermittlungsverfahren eingeholt werden.Oder ist sie psychisch Krank?Letzteres geht immer.

Glaubwürdigkeitsgutachten

welches eindeutig nachweisen wird, dass die Angaben der Anzeigeerstatterin falsch sind. Da es sich um ein Gefälligkeitsgutachten handeln wird,welches sich gerade auch bei emotional aufgeladenen Strafprozessen in Familienrechtlichen Auseinandersetzungen dann weiterführen lässt.

                                        Man beantrage das alleinige Sorgerecht

Es ist letztlich reine Auslegungssache, wann eine Handlung als sexuell angesehen wird um letztlich strafbar zu sein! Die Beispiele aus der Rechtsprechung könnten unterschiedlicher nicht sein: Wo das gegenseitige Berühren der Zunge bereits einen sexuellen Missbrauch darstellt, ist dies im Auffordern des Kindes, in Unterwäsche die Beine zu spreizen gemäß höchstrichterlicher Rechtsprechung nicht der Fall!

Gerade in den Fällen, in denen die Aussage des Tatopfers das einzige Beweismittel ist, hat das Tatgericht eine gesteigert sorgfältige Beweiswürdigung unter Berücksichtigung der aussagepsychologischen Glaubwürdigkeitskriterien vorzunehmen.

Also ist die einzigste Frage, wem glaubt man mehr dem Kind oder dem Verdächtigen.

                           Mit dieser Methode lassen sich gute Erfolge erziehlen:

BGH hebt Urteil des LG Saarbrücken wegen sexuellen Mißbrauchs von Kindern auf
Der BGH hob mit Urteil vom 12.12.2012 (5 StR 544/12) ein Urteil des Landgerichts Saarbrücken vom 25. Juni 2012 auf, weil die Beweiswürdigung insgesamt sachlich-rechtlicher Nachprüfung nicht standhielt.

Berlin: BGH hebt Urteil des LG Berlin wegen sexuellen Mißbrauchs auf
Mit Urteil vom 10.10.2012 (5 StR 316/12) hob der BGH ein Urteil des LG Berlin auf und stellte fest, das das Tatgericht in den Fällen „Aussage gegen Aussage“ außerhalb der Zeugenaussage liegende gewichtige Umstände anführen muß, die es ihm ermöglichen, der Zeugenaussage im Übrigen zu glauben, wenn der einzige Belastungszeuge in der Hauptverhandlung ganz oder teilweise von seiner früheren Schilderung einer Tat abrückt

BGH hebt Urteil des LG Saarbrücken auf
Der BGH hob mit Beschluss vom 19. 6. 2012 (5 StR 181/12) ein weiteres Urteil des LG Saarbrücken auf, weil die Beweiswürdigung insgesamt sachlich-rechtlicher Nachprüfung nicht standhielt.

Hier zählt neben fundierter Sachkenntnis auch die Diplomatie im Umgang mit den zuständigen Staatsanwaltschaften, Gerichten und dem möglichen bzw. tatsächlichen Opfer der Sexualstraftat.

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In Deutschland werden jährlich mehr als 17.000 Fälle sexuellen Missbrauchs angezeigt. Die Dunkelziffer besagt, dass ca. 400.000 Kinder und Jugendliche pro Jahr von sexuellem Missbrauch betroffen sind. Die in § 176 Abs. 1 und Abs. 2 StGB normierten Tatbestände setzen aber nach der Rechtsprechung des BGH unmittelbaren Körperkontakt voraus. Dabei braucht das Kind als Opfer die Bedeutung der Handlung nicht zu verstehen, es muß die Handlung nicht einmal wahrnehmen. Nach der Rechtsprechung des BGH können tatbestandsmäßige sexuelle Handlungen auch an einem schlafenden Kind vorgenommen werden.Der Versuch des Kindesmissbrauchs ist gemäß § 176 Abs. 3, Abs. 4 StGB ebenfalls unter Strafe gestellt.

Bei den Jugendschutztatbeständen, also dem sexuellen Missbrauch von Kindern, Jugendlichen und Schutzbefohlenen ist die Erheblichkeitsschwelle schon deshalb unterschiedlich anzusetzen,  weil je nachdem, ob es sich um ein jüngeres Opfer handelt oder ob es der Altersgrenze schon verhältnismäßig nahe ist eine weniger große oder größere Rechtsgutverletzung vorliegt. Andererseits müssen z. B. höhere Anforderungen an die Erheblichkeit gestellt werden, wenn das Kind zu sexuellen Handlungen bestimmt wird, die der Täter weder optisch noch akustisch wahrnehmen kann. Von Bedeutung kann auch sein, ob das Opfer bereits sexuelle Erfahrungen gemacht hat.

Strafmildernd wirkt sich aus, wenn die sexuelle Handlung die Erheblichkeitsschwelle nur geringfügig überschreitet. Irrelevant ist es dagegen, dass der Täter keine Gewalt angewendet hat. Unrecht und Schuld wiegen ferner geringer in der Konstellation eines verminderten psychosozialen Gefälles zwischen Opfer und Täter. So kann es sich zwar grundsätzlich nicht auf die Strafhöhe auswirken, wenn die Initiative zum Sexualkontakt vom Kind ausgeht, denn darin liegt gerade kein Ausdruck rechtlich relevanter Selbstbestimmung.Beim Beischlaf (bzw. dem Eindringen in den Körper) kann berücksichtigt werden, dass der Täter eine gravierende Form des Missbrauchs begangen hat [Analverkehr], wobei auch jeweils Strafmilderungen für minder schwere Fälle in Betracht kommen

Quelle: http://www.anwalt.de/rechtstipps/rechtslage-bei-sexuellem-missbrauch-von-kindern-stgb_050777.html
https://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht-kanzlei-verzeichnis/sexueller-missbrauch-kindern-kindesmissbrauch/
http://www.rechtsanwalt-sexualstrafrecht.de/sexueller-missbrauch-von-kindern-gem-176-stgb/

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